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Thema: Training mit Fitnessbändern, Minibands, Tubes

Diese Woche berichte ich euch mal wieder etwas aus dem Bereich Sport & Training, sogar mal ziemlich spezifisch. Ich möchte ein sehr die praktisches und auch, durch den richtigen Einsatz, sehr effektives Trainingsgerät für den ganzen Körper vorstellen. Die meisten kennen es sicherlich auch schon… das Fitnessband

Ich beginne mit den verschiedenen Arten bzw. den Unterschieden:

• Fitnessband

sind elastische Bänder, in der Regel aus Latex, die es in unterschiedlichen Längen und Stärken gibt. Die Bänder haben zwei Enden

• Minibands

sind ähnlich wie die Fitnessbänder, nur sind sie sehr kurz, geschlossen (kreisförmig) und haben kein Ende. Auch diese gibt es in unterschiedlichen Stärken

• Tupe

bestehen auch aus elastischen Bändern, diese ähneln aber eher einem Kabel oder Schlauch. Das Besondere bei den Expandern sind die zwei Griffe, sie ermöglichen einen besseren Halt und viele finden es angenehmer zu greifen, als die Fitnessbänder, denn diese müssen um die Hand gewickelt werden. Die Expander sind, wie die anderen Bänder auch, in verschiedenen Stärken erhältlich und teilweise sogar verstellbar.

Ich habe z.B. einige von den Bändern von Gorilla Sports und bin sehr zufrieden damit. Hier klicken.

Minibands von Gorilla Sports

Viele Anwender bzw. Trainierende benutzen die Fitnessbänder falsch, sie werden um die Hände geschnürt. Dieses Schnüren kann oft wehtun, weil die Hand buchstäblich abgeschnürt wird. Je nach Intensität, unterbricht es die natürliche Blutzirkulation und durch den straffen Zug sowie das Ballen der Faust, wird das Material unnötig beschädigt und die Fitnessbänder reißen schneller und gehen kaputt.

Die Benutzung ist dabei ganz simpel. Ein oder beide Enden, je nach dem was man trainieren möchte, werden flächig und doppelt um die Hand oder Fuß gewickelt. Die Daumen fixieren dabei das Band und das Abrutschen wird verhindert. Das Wichtigste bei der Nutzung der Fitnessbänder ist, dass nichts wehtun darf und man schonend mit den Trainingsgeräten umgeht, damit man möglichst lange was davon hat. Genauso sieht es auch mit der Pflege aus, damit die Fitnessbänder möglichst lange leben, sollten sie öfter gepudert werden, das geht ganz einfach mit normalem Babypuder aus dem Drogeriemarkt. Das Puder verhindert das Verkleben des Bandes durch Feuchtigkeit und Schweiß. Was es noch zu beachten gibt kann man meist bei den Herstellern in der Gebrauchsanweisung nachlesen.

Tubes von Gorilla Sports

Was ich persönlich so besonders an den Fitnessbändern finde, ist die vielseitige Nutzung. Häufig kennt man die Bänder aus Gymnastikkursen, allerdings können sie so viel mehr. Wegen der leichten Verstaumöglichkeit und der leicht zu bestimmenden und regulierbaren Intensität, werden die Bänder auch oft in der Rehabilitation eingesetzt, aber auch im richtigen Krafttraining finden sie ihren Einsatz, man muss nur wissen wie. Durch die leichte Handhabung und der Kompaktheit werden sie auch oft auf Reisen mitgenommen, um auch unterwegs, sportlich aktiv sein zu können. Genauso sieht es aber auch aus bei viele Menschen, die nicht in ein Studio gehen wollen und lieber zu Hause trainieren. Das Fitnessband ist schnell aus der Schublade geholt und auch auf kleinen Flächen kann man ein tolles Ganzkörpertraining machen.

Damit kommen wir auch zum nächsten Bereich. Die flexible Nutzung, ermöglicht wirklich ein komplettes Ganzkörpertraining. Jeder Muskelbereich lässt sich mit einem Fitnessband trainieren. Somit kann ein gutes Krafttraining (Hypertrophie) oder Kraftausdauertraining absolviert werden. Durch ein stärkeres wickeln der Bänder oder die Benutzung eines stärkeren Fitnessbandes kann man den Widerstand (ohne Gewichte) und somit auch konstant seine Leistung steigern.

Fitnessbänder von Gorilla Sports